Stern Abo

Zeitschriften-Abonnement der Stern:

Der Stern ist eines der renommiertesten Nachrichtenmagazin in Deutschland mit Sitz in Hamburg. Die Zeitschrift erscheint wöchentlich, immer am Donnerstag.

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Informationen zum Zeitschriften-Abonnement der Stern:

Das Magazin ist meinungsbildend in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, ein großes Netz an Redakteuren, Reportern und Journalisten birgt für eine hohe Qualität der Berichte, Interviews und ReportagenSchwerpunkt der Berichterstattung ist die Politik

Aktuell politische Themen werden aufgegriffen und gut recherchiert für den Leser aufbereitetSowohl in der Innen- als auch in der Außenpolitik bietet die Redaktion des Stern eine erstklassige und kritische BerichterstattungAnsprechende und emotionalisierende Fotos runden die Berichterstattung im meistverkauften Nachrichtenmagazin Deutschlands ab

In den einzelnen Heften finden sich aber auch kulturelle, sportliche und gesellschaftspolitische Themen wiederVerschiedene Kolumnisten stellen ihre Sicht der Dinge dar, auch dürfen die Bestsellerlisten für Sachbücher und Belletristik in keiner Ausgabe fehlenDas Magazin bietet seinen Lesern in regelmäßigen Abständen zudem umfangreiche Servicethemen (Gesundheit, Immobilien, Geld), die als Serie über einen Zeitraum von sechs oder sieben Wochen in den Heften erscheinen.


Erscheinungsweise des Abonnements: wöchentlich

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Sie erhalten die Zeitschrift zusammen mit einem Verrechnungsscheck oder einem Gutschein. Beides verrechnet ergibt den Effektivpreis. In den meisten Fällen benötigt man einen Werber - dies kann jede Person im direkten Umfeld, auch im gleichen Haushalt sein. Der Werber kann aus rechtlichen Gründen nicht die gleiche Person, wie der neue Abonnent sein.


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Erscheinungsweise Stern:

wöchentlich

Ladenpreis einer Einzelausgabe:

3,9 €

Anschrift des herausgebenden Verlag:

Gruner + Jahr AG & Co KG
20444 Hamburg





Der »Stern« - Nachrichten, die aufregen
Der wöchentlich erscheinende »Stern« ist ein Magazin, das politische und gesellschaftliche Themen aufgreift, Reportagen veröffentlicht und mehr mit Bildern arbeitet als ein reines Nachrichtenmagazin. Immer wieder haben Reportagen des Sterns zu heftigen Diskussionen geführt.

Die erste Ausgabe des Magazins »Stern« erschien 1948 im gerade gegründeten Stern-Verlag Henri Nannen. 1950 wurde die Zeitschrift von der britischen Administration für eine Woche verboten, nachdem sie einen Artikel über die Verschwendung der Besatzungstruppen auf Kosten der deutschen Bevölkerung gebracht hatte.

Nach und nach verkaufte Henri Nannen Teile des Stern-Verlags, bis der »Stern« 1965 vollständig unter der Regie des Verlagshauses Gruner&Jahr erschien. Dort wird er auch heute noch verlegt.

Das Magazin veröffentlicht Beiträge zu den Themen:
• Politik
• Ausland
• Deutschland
• Lifestyle
• Wirtschaft
• Kultur
• Mode
• Unterhaltung
• Reise
• Wissenschaft
• Technik
• Sport
• Medizin
• Investigative Recherche

Reportagen und Artikel des Magazins »Stern« sorgten im Lauf der Jahre öfter für erhebliche Aufregung und gesellschaftliche Diskussionen.
• 1971 lautet die Titelgeschichte »Wir haben abgetrieben«. 374 Frauen bekannten sich dort öffentlich, zum damals noch verbotenen, Schwangerschaftsabbruch.
• 1978 wurde der »Stern« - allerdings erfolglos - im Rahmen der sogenannten »Sexismus-Klage« von bekannten Frauen wegen Darstellung der Frau als reines Sexobjekt verklagt.
• Im selben Jahr veröffentlichte der »Stern« ein Interview mit einer 15-jährigen Baby-Stricherin. Aus diesem Interview entstand das bekannte Buch »Wir Kinder vom Bahnhof Zoo«.
• 1983 lautete die Titel-Schlagzeile »Hitlers Tagebücher entdeckt«. Es stellte sich dann heraus, dass das Magazin einer Fälschung aufgesessen war.
• 2004 wurden die Büro- und Privaträume eines Stern-Korrespondenten in Brüssel durchsucht, nachdem er einen Bericht über Korruption in der EU geschrieben hatte. Im Jahr 2007 gewann dieser Stern-Mitarbeiter den Prozess gegen den belgischen Staat.
• 2008 deckten die Stern-Reporter auf, dass der Lebensmittelkonzern Lidl seine Mitarbeiter unzulässig überwacht.
• 2009 machte das Magazin publik, dass die Deutsche Bahn im großen Stil ihre Mitarbeiter der oberen Ebenen ausspioniert.
• 2010 veröffentlichte der »Stern«, dass die Zeitschrift »Bunte« das Privatleben von Politern ausspionieren ließ.

Seit 1995 ist der »Stern« auch im Internet vertreten. Mittlerweile hat der Online-Auftritt seine eigenen Ableger »Stern-Shortlist.de« und »Augenzeuge.de«.

Seit dem Jahr 1986 liegt in jeder Ausgabe des »Stern« das »TV Magazin«.
Von 1953 bis 1961 hatte das Magazin eine Kinderbeilage »Sternchen«.
In unregelmäßigen Abständen erscheinen Sonderhefte zu bestimmten Themen.
Eine Reihe eigenständiger Zeitschriftenreihen erscheinen als Stern-Ableger:
• Neon - richtet sich an einkommensstarke Leser zwischen 20 und 35 (erscheint seit 2003)
• View - die besten Bilder des Monats (erscheint seit 2005)
• Crime - True Crime Magazine
• Viva! - richtet sich an Leser im Rentenalter
• Nido - richtet sich an Eltern mit Kinder unter sechs Jahren (erscheint seit 2010)
• Stern Fotografie - richtet sich an alle, die sich für Fotografie interessieren (erscheint seit 1996)
• Stern Gesund leben

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